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Kuddel01 Kuddel01 ist männlich
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1.SCHNELLER REBOOT: Neustart per Icon

Ein Reboot tut immer gut: Nach Programminstallationen oder längeren Arbeitssitzungen sollten Sie Windows 98 neu starten. Über die Startleiste funktioniert das nur nach diversen Rückfragen (min. 3 Klicks). Ohne Umwege geht der Neustart über ein Icon auf dem Desktop oder in der Startleiste. Erstellen Sie dazu mit Edit eine Batchdatei RESTART.BAT mit folgendem Inhalt:

@echo off

exit

Diese RESTART.BAT konfigurieren Sie nun über das Kontextmenü "Eigenschaften" : Unter "Programm" aktivieren Sie die Option "Beim Beenden schließen" , unter "Erweitert " wählen Sie "MS-DOS-Modus", deaktivieren aber die Option "Vor Aktivierung des MS-DOS-Modus warnen". Ein Doppelklick auf diesen Batch führt ohne Rückfragen zu einem Neustart von Windows 98. Nach Belieben können Sie am Desktop oder in einer Symbolleiste eine Verknüpfung zu dieser Batchdatei definieren.

2. NOTFALLDISKETTE: Manchmal die letzte Rettung

Wenn Windows erst mal läuft, denkt kaum noch jemand an den Ernstfall. Doch was tun, wenn Windows einmal nicht mehr startet oder ein Virus den Bootsektor infiziert hat? Eine bootfähige Startdiskette hilft, und sie ist schnell erstellt: Klicken Sie in der Systemsteuerung auf "Software", dann auf "Windows-Setup, Startdiskette" und zuletzt auf "Diskette erstellen". Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, und packen Sie am besten noch einen Virenscanner mit auf die Diskette.

3.WINDOWS 98 ohne "Dokumente"

Um die Namen der von Ihnen zuletzt bearbeiteten Dokumente vor neugierigen Blicken zu schützen, gehen Sie so vor: Starten Sie REGEDIT.EXE, und suchen Sie den Schlüssel " Hkey_Current_User\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explor
er". Wählen Sie "Bearbeiten, Neu, Binärwert", und tragen Sie als Namen "ClearRecentDocsOnExit" ein. Führen Sie einen Doppelklick auf diesen Namen aus, und geben Sie "01 00 00 00" ein.Von jetzt an entfernt Windows beim Beenden automatisch alle Einträge aus der "Dokumente"-Liste im Start-Menü.

4. LOGON-DOALOG: Letzten Benutzer löschen

Wenn Sie wollen, daß Windows 98 beim Start-Logon den Namen des letzten Benutzer nicht anzeigt, können Sie es über die Registry verhindern. Öffnen Sie den Schlüssel "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Winlogon". Falls im rechten Wertefenster die Zeichenfolge "DontDisplayLastUserName" noch nicht vorhanden ist, fügen Sie diese neu ein. Vergeben Sie nach einem Doppelklick auf diesen neuen Eintrag den Wert "1".

5. DISKETTENLAUFWERK: Kein unnötiges Suchen

Beim Start sucht Windows 98 stets nach neuen Diskettenlaufwerken. So schalten Sie die Suche ab: Klicken Sie in den "Eigenschaften für System" auf die Registerkarte "Leistungsmerkmale" und dort auf die Schaltfläche "Dateisystem". Gehen Sie auf die Registerkarte "Diskette", und deaktivieren Sie die Klickbox vor "Bei jedem Start nach neuen Diskettenlaufwerken suchen".

6. 6. UPDATE UND VOLLVERSION: Der kleine Unterschied

Windows 98 gibt es in zwei Ausführungen: als preisgünstiges (31,32 DM aus Campus) Update und als teurere Vollversion (im Campus nicht verfügbar). Beide sind technisch fast identisch. Der einzige Unterschied ist, dass bei der Update-Version das Setup-Programm nach einem Produkt sucht, das Sie zum Update berechtigt. Für die Installation von Windows 98 benötigen Sie ein installiertes Windows 3.1x oder Windows 95. Sie können das Update aber auch auf eine leere Festplatte installieren, wenn Sie die Vorgängerversion auf Diskette oder CD besitzen.

Wenn Sie kein Windows 3.1x besitzen, ist es für Sie vielleicht interessant, dass auch OS/2 zum Update auf Windows 98 berechtigt (nur Campusvertrag). OS/2 können Sie secondhand oder als Version Warp 3 für weniger Mark erwerben und dadurch das Geld für die teure Vollversion sparen. Ein Update von OS/2 auf Windows 98 auserhalb des Campusvertrages ist nicht möglich.

7.VON FESTPLATTE: Installation und die Nachinstallation

Auch das schnellste CD-Laufwerk ist immer noch langsamer als eine Festplatte. Mit etwas Platz auf Ihrer Festplatte (ca. 70 MB) können Sie die Installationszeit von Windows 98 halbieren, indem Sie den Ordner "Win98" von der CD auf Ihre Festplatte kopieren (auch als "Win98" benennen) und das Setup von dort aus starten. Auch für das Nachinstallieren von Treibern und Komponenten ist das Verfahren nützlich. Wenn Sie dazu aufgerufen werden, den Pfad der CD anzugeben, geben Sie einfach den Pfad Ihres kopierten Verzeichnisses an.

8. STARTDISKETTE (bevor Sie installieren): Jetzt mit CD-Zugriff (siehe auch Tipp 2)

Bevor Sie Ihre Festplatte neu formatieren, müssen Sie eine bootfähige Diskette mit CD-ROM-Unterstützung anfertigen, solange Sie mit Ihrem alten System noch auf das CD-Laufwerk zugreifen können. Legen Sie eine leere Diskette ein, und rufen Sie von der CD die FAT32EBD.EXE unter \Tools\Mtsutil\Fat32ebd auf. Fat32ebd produziert zwar eine fehlerhafte Bildschirmausgabe, aber es funktioniert trotzdem. Das Programm erstellt dann eine Startdiskette mit Treibern für einige SCSI-Laufwerke und einem universellen Treiber für Atapi-Laufwerke. Danach können Sie von Diskette starten, Ihre Festplatte formatieren (FAT32 beachten, Tipp 9) und Setup starten.

9. FAT32/FAT16: Fdisk und FAT32-Unterstützung

Sobald Sie das Portitionierungsprogramm Fdisk von Windows 98 aufrufen (Platten größer als 512 MB), erscheint ein längerer HINWEISTEXT: Sie können dann mit "J" oder "N" entscheiden, ob Sie mit FAT32 ("Ja") oder FAT16 ("Nein") partitionieren wollen. Besitzt die Platte mehr als 2 GB Speicher, dürfen Sie mit Ihrem "ja" nicht zögern: FAT16 kann nur die ersten beiden GB nutzen.

10. DATEISYSTEM FAT32:Umstellen mit CVT1.EXE

Bei einem Update von Windows 95 (oder auch 3.1x) auf Windows 98 bleibt- ungeachtet der Festplattengröße- immer FAT16 bestehen. Um auch nachträglich Ohne umständliches Neupartitionieren umzustellen, bietet Windows das Dienstprogramm CVT1.EXE (zu finden unter "Start, Programme, Zubehör, Systemprogramme, Laufwerkkonvertierung(FAT32)").

Bevor Sie diese Umstellung vornehmen, sollten Sie sich aber in jedem Fall über den zu erwartenden Platzgewinn schlau machen. Verwenden Sie hierfür das Utility FAT32WIN.EXE, das sich auf der Win-98-Installations-CD unter \Tools\Reskit\Config befindet

11. SETUP: Startlaufwerk mit Platzmangel

Bei der Installation benötigt Win 98 etwa 70 MB freien Platz auf dem Startlaufwerk. Ist weniger Platz vorhanden, bricht das Setup-Programm den Kopiervorgang ab. Das ist besonders lästig, wenn Sie Windows gar nicht auf Laufwerk C:, sondern auf einer anderen Festplatte installieren möchten. Lösen lässt sich das Problem beispielsweise mit dem folgenden Aufruf auf der Komandozeile während des Setups:

SETUP /Tgroßes Grinsen :\temp

Das Setup-Programm legt die temporären Dateien dann auf Laufwerk D: im Verzeichnis "Temp" an.

12. BILDWIEDERHOLFREQUENZ: Der Monitor flimmert!?

Unter Windows 98 gibt es keine Option, mit der Sie die Bildwiederholfreguenz verändern können. Die Einstellung geschieht indirekt über die Monitor-Auswahl. Eine optimale Konfiguration ist aber nur gewährleistet, wenn EWindows den Monitor automatisch erkennt. Prüfen Sie den Monitor-Typ, indem Sie in der Systemsteuerung auf das Icon "Anzeige" doppelklcken, die Registerkarte "Einstellungen" wählen und auf die Schaltfläche "Weitere Optionen" klicken. Wenn auf der Registerkarte "Bildschirm" "Unbekannter Bildschirm" steht, können Sie über die Schaltfläche "Ändern" einen Monitor-Typ auswählen. In vielen Fällen hilft es, einen ähnlichen Monitor vom gleichen Hersteller zu wählen.

Oft die bessere Lösung: Installieren Sie einen neuen Treiber mit erweiterten Funktionen für die Grafikkarte. Verlassen Sie sich nicht auf die Treiber aus dem Windows-Lieferumfang. Auch für ältere Grafikkarten stellen die Hersteller auf Ihren Web-Seiten Updates bereit. Sie können damit die Bildwiederholfrequenz stufenweise erhöhen und so die optimale Konfiguration erreichen.

13. TRACERT.EXE: Weiter auf Fehlersuche

Vielleicht haben Sie den Sonntag am PC verbracht, weil Sie Probleme mit dem Internet hatten. Sie konnten den Zielrechner nicht erreichen, wissen aber ganz genau, dass es ihn gibt und er arbeiten müsste! Ihr Kollege hat keine Verbindungsprobleme -Zeit, sich bei Ihrem Internet-Provider (URZ: Herr R. Hinz) zu beschweren. Da Sie vermuten, dass er die Probleme auf die Konfiguration Ihres Rechners zurückführen wird, öffnen Sie ein DOS-Fenster und geben folgenden Befehl ein: tracert www.ih-electronic.de. Dieses Kommando verfolgt den Weg bis zum Zielrechner und zeigt Ihnen auch, wo diese Route unterbrochen wird. Sucht Ihr Provider die Schuld bei Ihnen, können Sie ihn verblüffen und genau sagen, an welcher Stelle der Datenfluss unterbrochen ist.

14. ÜBERTRAGUNGSRATE: Schneller im Internet

Windows setzt seine Übertragungsparameter so, wie es für ein lokales Netz richtig ist. Doch im Internet ist alles etwas anderes. Der entscheidende Parameter heißt MTU (Maximum Transmission Unit) und bezeichnet die Größe, die ein Datenpaket maximal haben darf. In lokalen Netzen gilt meist eine MTU von 1500 Bytes. Daher kommt es vor, dass Datenpakete erneut geschickt oder aufgeteilt werden müssen, um die unterschiedlichen MTU-Werte auszugleichen.

Sie können diesen Wert unter Windows 98 direkt in den Netzwerkeinstellungen ändern. Rufen Sie dazu die Eigenschaften des DFÜ-Adapters auf, und setzen Sie auf der Registerkarte "Erweitert" die IP - Paketgröße auf den Wert "Klein".

15. Wenn Windows beim Beenden hängen bleibt

Windows 98 verfügt über eine Funktion zum schnellen Herunterfahren („fast shutdown“). Diese ist standardmäßig aktiviert und ermöglicht normalerweise ein Beenden in rund fünf Sekunden. Das geht allerdings nur, weil Windows 98 die beim Starten geladenen Protected-Mode-Gerätetreiber beim Herunterfahren nicht normal deinitialisiert, sondern einfach aus dem Speicher entfernt. Dieser Vorgang nennt sich auch „controlled crash“. Bleibt Windows beim Beenden manchmal stehen, kann es an dieser Option liegen. Dann hilft es vielleicht, den „fast shutdown“ auszuschalten.

Klicken Sie dazu im Startmenü auf „Programme l Zubehör l Systemprogramme l Systeminformationen<<. In dem darauf erscheinenden Fenster >>Microsoft Systeminfo<< öffnen Sie das >>Extra<<-Menü und klicken darin auf >>Systemkonfigurationsprogramm<<. Über die Schaltfläche >>Weitere Optionen<< gelangen Sie dann zu dem Fenster >>Weitere Einstellungen für die Problembehandlung<<. Hier finden Sie unter anderem die Option >>Schnelles Herunterfahren deaktivieren<<.

Markieren Sie diese Option, bestätigen Sie mit zwei Klicks auf die >>OK<<- Schaltflächen und starten Sie danach Windows 98 erneut. Nachdem Sie diese Einstellungen vorgenommen haben, sollte das System beim Herunterfahren nicht mehr hängen bleiben.

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07.03.2005 11:50 Kuddel01 ist offline E-Mail an Kuddel01 senden Homepage von Kuddel01 Beiträge von Kuddel01 suchen Nehmen Sie Kuddel01 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Kuddel01 in Ihre Kontaktliste ein AIM-Name von Kuddel01: Kuddel01K1 YIM-Name von Kuddel01: Kuddel01K1
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