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Zum Ende der Seite springen Brute Force Attacks verhindern, bei PLESK mit fail2ban 4 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Achtung Brute Force Attacks verhindern, bei PLESK mit fail2ban Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auf unseren Debian Servern brauchen Sie nur noch fail2ban zu installieren, da die Firewall iptables standardmaessig installiert ist.
code:
1:
apt-get install fail2ban
Im Standard ist damit Ihr Server recht sicher. Z.B. bei SSH/Putty Attacken ist nach dem 6. Versuch erst einmal für 10 Minuten keine Verbindung per SSH möglich.
Auch bei ftp-Attacken und http-Attacken ist recht schnell Ruhe. ( Muss aber auf "true" gesetzt werden )
Nach eingestellter Zeit löscht sich der jeweilige Eintrag wieder selbständig.
In dieser Datei kann man noch Einstellungen ändern : ( Z.B. email Adresse, Sperrzeit usw. )
code:
1:
/etc/fail2ban/jail.conf
Nach Änderungen in dieser Datei mus fail2ban restartet werden :
code:
1:
/etc/init.d/fail2ban restart

Für Debian Plesk(11)-Server sieht die /etc/fail2ban/jail.conf z.B. so aus ( mit postfix )
code:
1:
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31:
32:
33:
destemail = ihreemail@ihredomain.tld
[proftpd]

enabled  = true
port     = ftp,ftp-data
# port     = ftp,ftp-data,ftps,ftps-data
filter   = proftpd
logpath  = /var/log/auth.log
maxretry = 6

[postfix]

enabled  = true
port     = smtp,ssmtp
filter   = postfix
logpath  = /opt/psa/var/log/maillog
maxretry = 3

[courierauth]

enabled  = true
port     = imap2,imap3,imaps,pop3,pop3s
filter   = courierlogin
logpath  = /opt/psa/var/log/maillog
maxretry = 3

[apache]

enabled   = true
port      = http,https
filter    = apache-auth
logpath   = /var/www/vhosts/*/statistics/logs/error_log
maxretry  = 3

Für Debian PLESK(10)-Server sieht die /etc/fail2ban/jail.conf Änderungen z.B. dann so aus ( mit qmail ):
code:
1:
2:
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32:
33:
destemail = ihreemail@ihredomain.tld
[proftpd]

enabled  = true
port     = ftp,ftp-data
# port     = ftp,ftp-data,ftps,ftps-data
filter   = proftpd
logpath  = /var/log/auth.log
maxretry = 6

[couriersmtp]

enabled  = true
port     = smtp,ssmtp
filter   = couriersmtp
logpath  = /opt/psa/var/log/maillog
maxretry = 20

[courierauth]

enabled  = true
port     = imap2,imap3,imaps,pop3,pop3s
filter   = courierlogin
logpath  = /opt/psa/var/log/maillog
maxretry = 3

[apache]

enabled   = true
port      = http,https
filter    = apache-auth
logpath   = /var/www/vhosts/*/statistics/logs/error_log
maxretry  = 3

Damit die email Attacks erkannt werden, muss noch eine Änderung in der : /etc/fail2ban/filter.d/courierlogin.conf vorgenommen werden :
code:
1:
failregex = LOGIN FAILED, .*, ip=\[<HOST>\]$

Damit die smtp-email Attacks erkannt werden, muss noch eine Änderung in der : /etc/fail2ban/filter.d/couriersmtp.conf vorgenommen werden :
code:
1:
2:
3:
failregex = .*password incorrect from \(null\) \[<HOST>\]$
            .*password incorrect from \@ \[<HOST>\].*$
            .*relaylock: mail from <HOST>.*$

Für Postfix : /etc/fail2ban/filter.d/postfix.conf
code:
1:
failregex = (?i): warning: [-._\w]+\[<HOST>\]: SASL (?:LOGIN|PLAIN|(?:CRAM|DIGEST)-MD5) authentication failed(: [A-Za-z0-9+/]*={0,2})?$

Für die ftp Einbrüche in der : /etc/fail2ban/filter.d/proftpd.conf :
code:
1:
failregex = \(\S+\[<HOST>\]\)[: -]+ USER \S+: no such user found from
Besonders bei vServern treten Timing-Probleme beim start/restart auf. In der Datei /usr/bin/fail2ban-client die Stelle finden und ein time.sleep(0.1) einbauen. Unbedingt vorher fail2ban mit : /etc/init.d/fail2ban stop stoppen ! - Sonst hilft nur deinstallieren ! So sieht das dann aus :
code:
1:
2:
3:
4:
5:
def __processCmd(self, cmd, showRet = True):
beautifier = Beautifier()
for c in cmd: 
time.sleep(0.1)
beautifier.setInputCmd(c)
Mit :
code:
1:
iptables -S
lassen sich die Einträge in der Firewall anzeigen
Mit : ( Theoretisch nicht notwendig beim fail2ban restart )
code:
1:
iptables -F
alle Einträge löschen ( Wichtig, wenn in der
code:
1:
cat /var/log/fail2ban.log
Fehler auftauchen, vorher alles löschen )
und mit
code:
1:
iptables -X fail2ban-ssh  usw.
die Regeln löschen - Danach fail2ban wieder starten ! --> /etc/init.d/fail2ban restart

__________________
MfG

Fingerwundschreiber

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ihno am 19.05.2012 10:18.

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Lampe fail2ban mit ASTERISK Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dazu muss die Datei :
code:
1:
/etc/fail2ban/filter.d/astersik.conf
mit folgendem Inhalt erstellt werden :
code:
1:
2:
3:
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5:
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7:
8:
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10:
11:
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19:
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21:
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30:
31:
32:
33:
34:
35:
# Fail2Ban configuration file
#
#
# $Revision: 250 $
#

[INCLUDES]

# Read common prefixes. If any customizations available -- read them from
# common.local
#before = common.conf


[Definition]

#_daemon = asterisk

# Option:  failregex
# Notes.:  regex to match the password failures messages in the logfile. The
#          host must be matched by a group named "host". The tag "<HOST>" can
#          be used for standard IP/hostname matching and is only an alias for
#          (?:::f{4,6}:)?(?P<host>\S+)
# Values:  TEXT
#

failregex = NOTICE.* .*: Registration from '.*' failed for '<HOST>' - Wrong password
            NOTICE.* .*: Registration from '.*' failed for '<HOST>' - No matching peer found
            NOTICE.* .*: Registration from '.*' failed for '<HOST>' - Username/auth name mismatch
            NOTICE.* <HOST> failed to authenticate as '.*'$

# Option:  ignoreregex
# Notes.:  regex to ignore. If this regex matches, the line is ignored.
# Values:  TEXT
#
ignoreregex =

und in der Datei
code:
1:
/etc/fail2ban/jail.conf
der folgende Inhalt ergänzt werden :
code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
[asterisk]

enabled  = true
filter   = asterisk
action   = iptables[name=ASTERISK, port=sip, protocol=udp]
           sendmail-whois[name=ASTERISK, dest=root, sender=fail2ban@asterisk-server]
logpath  = /var/log/asterisk/messages
maxretry = 3


Damit die Logdatei korrekt durchsucht werden kann, ist es erforderlich, folgendes in der Datei :
code:
1:
/etc/asterisk/logger.conf
zu hinterlegen :
code:
1:
2:
[general]
dateformat=%F %T


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Fingerwundschreiber

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In die Datei
code:
1:
/etc/fail2ban/jail.conf
folgendes hinzufügen
code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
10:
[apache-wplogin]

enabled = true
port = http,https
filter = apache-wplogin
logpath = /var/www/vhosts/system/*/logs/access_log
maxretry = 3
findtime = 3600
bantime = 43200
und die Datei
code:
1:
/etc/fail2ban/filter.d/apache-wplogin.conf
mit folgendem Inhalt hinzufügen :
code:
1:
2:
3:
4:
5:
[Definition]

failregex = <HOST>.*] "POST .*/wp-login.php HTTP/.* 200
ignoreregex =


__________________
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