Ihno
Originalkopie von Symantec :
Einführung in das Duplizieren eines Windows NT-, Windows 2000- oder Windows XP-Computers
Situation:
Sie möchten einen Computer, auf dem Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP läuft, duplizieren und möchten gerne wissen, ob Sie bestimmte Vorbereitungen treffen müssen.
Lösung:
Es gibt eine Reihe von Aspekten, die beachtet werden müssen, wenn Sie Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP duplizieren:
Ghost-Versionen: Mit welcher Ghost-Version wird die Image-Datei erstellt und wiederhergestellt?
Versionen und Service-Pakete von Windows: Welche Windows-Version läuft auf dem Quellcomputer?
Duplizieren von Windows NT/2000/XP-Servern: Ist der Quellcomputer ein Server?
Unterschiede zwischen Quell- und Zielcomputer: Auf welche Weise beeinflussen physische Unterschiede zwischen dem Quell- und dem Zielcomputer das Betriebssystem, die Treiber und die Konfigurationseinstellung? Wie wird der Zielcomputer durch eine Verschlüsselung auf dem Quellcomputer beeinflusst?
Wiederherstellen der Singularität einer Windows NT/2000/XP-Installation nach dem Duplizieren: Konfigurationseinstellungen, die auf dem Zielcomputer anders als auf dem Quellcomputer sein müssen.
Ghost-Versionen
Bei jeder neuen Ghost-Version wurde die Handhabung von NTFS-Partitionen verbessert. Aktualisieren Sie Ghost auf die neueste Version. Beachten Sie bitte die Dokumente So können Sie ermitteln, welche Version von Ghost installiert ist sowie Wie wird Ghost 6.x auf eine neuere Version aktualisiert.
Ghost-Versionen vor 6.03 können Windows 2000-Computer nicht erfolgreich duplizieren, sondern lediglich eine Sektor-für-Sektor-Kopie erstellen. Beachten Sie das Dokument Kompatibilität von Windows 2000 und Ghost.
Norton Ghost 2002 und frühere Versionen sowie Symantec Ghost bis Version 7.5 können Images nicht auf lokalen NTFS-Partitionen speichern. Einige Ghost-Versionen können jedoch Images auf NTFS-Partitionen speichern, die sich auf einem Remote-Computer befinden. Norton Ghost 2003 kann Image-Dateien auf lokalen NTFS-Partitionen speichern. Weitere Informationen finden Sie in den Dokumenten Direktes Speichern von Ghost-Image-Dateien auf NTFS-Partitionen und Ausführen von Ghost, um ein Abbild auf einen oder mehrere Computer zu schreiben.
Versionen und Service-Pakete von Windows
Wenn Sie mit Installationen von Windows NT arbeiten, erfordert Ghost Windows NT 4.0 Service Pack 4, 5 oder 6a. Ghost unterstützt Service Pack 6.0 nicht.
Wenn Sie mit Installationen von Windows 2000 arbeiten, unterstützt Ghost Windows 2000 Professional, Server und Advanced Server mit und ohne Service Pack 1. Beachten Sie das Dokument Kompatibilität von Windows 2000 und Ghost.
Wenn Sie mit Windows XP Installationen arbeiten, wird Windows XP von Norton Ghost 2002 und Symantec Ghost 7.5 unterstützt. Symantec Ghost 7.0 tut dies jedoch nicht. Bitte beachten Sie das Dokument Kompatibilität von Windows XP und Ghost.
Bitte beachten Sie auch, dass Windows XP die Funktion Product Activation beinhaltet, die Auswirkungen auf den Duplizierungsvorgang haben kann. Product Activation ist eine für Windows XP lizenzierte Funktion. Weitere Informationen dazu, wie Product Activation das Duplizieren beeinflusst, finden Sie in dem Artikel Einsatz der "Systemvorbereitung" mit Windows-Produktaktivierung oder Volumenlizenzmedien zur Bereitstellung von Windows XP (Artikelnummer 299840), in der Unterstützungsdatenbank von Microsoft unter http://support.microsoft.com/?ln=de.
Duplizieren von Windows NT- oder Windows 2000-Servern
Ghost kann einen Windows NT- oder Windows 2000-Server als Sicherungskopie oder für Migrationszwecke duplizieren. In der Regel kann Ghost aber keine Server duplizieren, um diese auf mehrere Computer zu verteilen und Symantec bietet keine Unterstützung für Ghost an, wenn es dafür verwendet wird. Beachten Sie das Dokument Duplizieren eines Windows NT- oder Windows 2000-Servers.
Sicherungskopien
Wenn Sie einen Windows NT/2000/XP-Computer zu Datensicherungszwecken duplizieren, sind die übrigen Informationen in diesen Dokument für den Duplizierungsvorgang nicht unbedingt wichtig.
Wenn Sie jedoch vorhaben, das Image auf demselben Computer wiederherzustellen, auf dem Sie es erstellt haben, sind die Informationen in den Abschnitten Unterschiede zwischen Quell- und Zielrechner und Wiederherstellen der Singularität einer Windows NT/2000-Installation nach dem Duplizieren in folgenden Situationen für Sie relevant:
Sie möchten den Computernamen ändern
Sie möchten andere Identifizierungsdaten auf dem Computer ändern
Sie möchten das Image auf einer anderen Festplatte oder einem anderen Computer wiederherstellen
Unterschiede zwischen Quell- und Zielrechner
Microsoft Betriebssysteme variieren in ihrer Fähigkeit, in Hardware-Umgebungen zu duplizieren, die sich von der Umgebung unterscheiden, in der die Image-Datei ursprünglich erstellt wurde. Es hängt also vom Betriebssystem ab, wie erfolgreich ein Duplizierungsvorgang verläuft, an dem zwei Computer mit unterschiedlicher Hardware-Zusammensetzung beteiligt sind. Windows NT ist relativ unflexibel bei der eigenen Anpassung an eine Hardware-Umgebung, die von der Umgebung abweicht, auf der das Betriebssystem ursprünglich installiert wurde. Die Plug-and-Play-Fähigkeiten von Windows 2000 mildern diese Unflexibilität jedoch ab. Es gibt daher eine Reihe von Beschränkungen, die man bei der Migrierung einer Windows NT-, Windows 2000- oder Windows XP- (Windows NT/2000/XP) Installation von einer Hardware-Umgebung zu einer anderen beachten sollte:
Unterschiede bei der Hardware-Abstraktionsschicht (HAL).
Windows NT und 2000 verwenden eine Hardware-Abstraktionsschicht (HAL), um mit den Treibern für verschiedene Geräte auf dem Computer zu kommunizieren. Dadurch entfällt die Notwendigkeit für das Betriebssystem, die Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen desselben Gerätetyps zu "kennen".
Weil unterschiedliche Computer-Anbieter ihre eigenen HALs schreiben können, um spezifische Hardware-Eigenschaften zu betonen oder Windows-Schnittstellen an ihre Hardware anzupassen, wird ein Image, das eine besondere OEM-HAL (Original Equipment Manufacturer) verwendet, nicht auf einem Computer mit einer anderen Hardware funktionieren.
Um solche Probleme zu verhindern, stellen Sie sicher, dass Sie Windows NT/2000-Computer mit einer spezifischen OEM HAL nur zu Computern duplizieren, für die die HAL gedacht ist. Erkundigen Sie sich bei Ihrem OEM-Händler.
Treiberspezifische Probleme
Eine Installation von Windows NT/2000, die für eine bestimmte Konstellation von Hardware-Geräten konfiguriert wurde, funktioniert unter Umständen nicht richtig auf einem Computer mit anderen Hardware-Geräten. So funktioniert eine Windows NT/2000-Installation auf einem Computer mit einer IDE-Festplatte z. B. wahrscheinlich nicht auf einem Computer mit einer SCSI-Festplatte.
Andere Beispiele für problematische Klassen von Hardware-Geräten sind Netzwerkkarten, Videokarten, Soundkarten usw. Die Auswirkungen eines nicht funktionierenden Gerätes sind verschieden. Z. B. verwendet Windows wieder einen generischen VGA-Grafiktreiber, wenn der urspünglich installierte Videotreiber nicht korrekt geladen werden kann.
Windows 2000 kann die Unterschiede in der Hardware zwischen Computern besser verarbeiten als Windows NT, wenn Sie auf dem Windows 2000-Computer das Systemvorbereitungsprogramm SysPrep von Microsoft ausführen, bevor Sie diesen Computer duplizieren.
Verwenden Sie für Windows 2000-Installationen auf dem Quellrechner das Programm SysPrep von Microsoft, bevor Sie von diesem Computer duplizieren. Dies zeigt dem Boot-Duplikat an, dass die Plug-and-Play-Treiberdatenbank neu aufgebaut werden muss. Wenn die Installationsdateien der Treiber ebenfalls in der Image-Datei enthalten sind, konfiguriert sich das Betriebssystem automatisch selbst für die neue Hardware-Umgebung. Diese Option ist NICHT für Windows NT verfügbar, da Plug-and-Play nicht unterstützt wird. Laden Sie Sysprep von dieser Seite herunter: http://www.microsoft.com/windows2000/downloads/deployment/sysprep/default.asp
Einführung in das Duplizieren eines Windows NT-, Windows 2000- oder Windows XP-Computers
Situation:
Sie möchten einen Computer, auf dem Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP läuft, duplizieren und möchten gerne wissen, ob Sie bestimmte Vorbereitungen treffen müssen.
Lösung:
Es gibt eine Reihe von Aspekten, die beachtet werden müssen, wenn Sie Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP duplizieren:
Ghost-Versionen: Mit welcher Ghost-Version wird die Image-Datei erstellt und wiederhergestellt?
Versionen und Service-Pakete von Windows: Welche Windows-Version läuft auf dem Quellcomputer?
Duplizieren von Windows NT/2000/XP-Servern: Ist der Quellcomputer ein Server?
Unterschiede zwischen Quell- und Zielcomputer: Auf welche Weise beeinflussen physische Unterschiede zwischen dem Quell- und dem Zielcomputer das Betriebssystem, die Treiber und die Konfigurationseinstellung? Wie wird der Zielcomputer durch eine Verschlüsselung auf dem Quellcomputer beeinflusst?
Wiederherstellen der Singularität einer Windows NT/2000/XP-Installation nach dem Duplizieren: Konfigurationseinstellungen, die auf dem Zielcomputer anders als auf dem Quellcomputer sein müssen.
Ghost-Versionen
Bei jeder neuen Ghost-Version wurde die Handhabung von NTFS-Partitionen verbessert. Aktualisieren Sie Ghost auf die neueste Version. Beachten Sie bitte die Dokumente So können Sie ermitteln, welche Version von Ghost installiert ist sowie Wie wird Ghost 6.x auf eine neuere Version aktualisiert.
Ghost-Versionen vor 6.03 können Windows 2000-Computer nicht erfolgreich duplizieren, sondern lediglich eine Sektor-für-Sektor-Kopie erstellen. Beachten Sie das Dokument Kompatibilität von Windows 2000 und Ghost.
Norton Ghost 2002 und frühere Versionen sowie Symantec Ghost bis Version 7.5 können Images nicht auf lokalen NTFS-Partitionen speichern. Einige Ghost-Versionen können jedoch Images auf NTFS-Partitionen speichern, die sich auf einem Remote-Computer befinden. Norton Ghost 2003 kann Image-Dateien auf lokalen NTFS-Partitionen speichern. Weitere Informationen finden Sie in den Dokumenten Direktes Speichern von Ghost-Image-Dateien auf NTFS-Partitionen und Ausführen von Ghost, um ein Abbild auf einen oder mehrere Computer zu schreiben.
Versionen und Service-Pakete von Windows
Wenn Sie mit Installationen von Windows NT arbeiten, erfordert Ghost Windows NT 4.0 Service Pack 4, 5 oder 6a. Ghost unterstützt Service Pack 6.0 nicht.
Wenn Sie mit Installationen von Windows 2000 arbeiten, unterstützt Ghost Windows 2000 Professional, Server und Advanced Server mit und ohne Service Pack 1. Beachten Sie das Dokument Kompatibilität von Windows 2000 und Ghost.
Wenn Sie mit Windows XP Installationen arbeiten, wird Windows XP von Norton Ghost 2002 und Symantec Ghost 7.5 unterstützt. Symantec Ghost 7.0 tut dies jedoch nicht. Bitte beachten Sie das Dokument Kompatibilität von Windows XP und Ghost.
Bitte beachten Sie auch, dass Windows XP die Funktion Product Activation beinhaltet, die Auswirkungen auf den Duplizierungsvorgang haben kann. Product Activation ist eine für Windows XP lizenzierte Funktion. Weitere Informationen dazu, wie Product Activation das Duplizieren beeinflusst, finden Sie in dem Artikel Einsatz der "Systemvorbereitung" mit Windows-Produktaktivierung oder Volumenlizenzmedien zur Bereitstellung von Windows XP (Artikelnummer 299840), in der Unterstützungsdatenbank von Microsoft unter http://support.microsoft.com/?ln=de.
Duplizieren von Windows NT- oder Windows 2000-Servern
Ghost kann einen Windows NT- oder Windows 2000-Server als Sicherungskopie oder für Migrationszwecke duplizieren. In der Regel kann Ghost aber keine Server duplizieren, um diese auf mehrere Computer zu verteilen und Symantec bietet keine Unterstützung für Ghost an, wenn es dafür verwendet wird. Beachten Sie das Dokument Duplizieren eines Windows NT- oder Windows 2000-Servers.
Sicherungskopien
Wenn Sie einen Windows NT/2000/XP-Computer zu Datensicherungszwecken duplizieren, sind die übrigen Informationen in diesen Dokument für den Duplizierungsvorgang nicht unbedingt wichtig.
Wenn Sie jedoch vorhaben, das Image auf demselben Computer wiederherzustellen, auf dem Sie es erstellt haben, sind die Informationen in den Abschnitten Unterschiede zwischen Quell- und Zielrechner und Wiederherstellen der Singularität einer Windows NT/2000-Installation nach dem Duplizieren in folgenden Situationen für Sie relevant:
Sie möchten den Computernamen ändern
Sie möchten andere Identifizierungsdaten auf dem Computer ändern
Sie möchten das Image auf einer anderen Festplatte oder einem anderen Computer wiederherstellen
Unterschiede zwischen Quell- und Zielrechner
Microsoft Betriebssysteme variieren in ihrer Fähigkeit, in Hardware-Umgebungen zu duplizieren, die sich von der Umgebung unterscheiden, in der die Image-Datei ursprünglich erstellt wurde. Es hängt also vom Betriebssystem ab, wie erfolgreich ein Duplizierungsvorgang verläuft, an dem zwei Computer mit unterschiedlicher Hardware-Zusammensetzung beteiligt sind. Windows NT ist relativ unflexibel bei der eigenen Anpassung an eine Hardware-Umgebung, die von der Umgebung abweicht, auf der das Betriebssystem ursprünglich installiert wurde. Die Plug-and-Play-Fähigkeiten von Windows 2000 mildern diese Unflexibilität jedoch ab. Es gibt daher eine Reihe von Beschränkungen, die man bei der Migrierung einer Windows NT-, Windows 2000- oder Windows XP- (Windows NT/2000/XP) Installation von einer Hardware-Umgebung zu einer anderen beachten sollte:
Unterschiede bei der Hardware-Abstraktionsschicht (HAL).
Windows NT und 2000 verwenden eine Hardware-Abstraktionsschicht (HAL), um mit den Treibern für verschiedene Geräte auf dem Computer zu kommunizieren. Dadurch entfällt die Notwendigkeit für das Betriebssystem, die Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen desselben Gerätetyps zu "kennen".
Weil unterschiedliche Computer-Anbieter ihre eigenen HALs schreiben können, um spezifische Hardware-Eigenschaften zu betonen oder Windows-Schnittstellen an ihre Hardware anzupassen, wird ein Image, das eine besondere OEM-HAL (Original Equipment Manufacturer) verwendet, nicht auf einem Computer mit einer anderen Hardware funktionieren.
Um solche Probleme zu verhindern, stellen Sie sicher, dass Sie Windows NT/2000-Computer mit einer spezifischen OEM HAL nur zu Computern duplizieren, für die die HAL gedacht ist. Erkundigen Sie sich bei Ihrem OEM-Händler.
Treiberspezifische Probleme
Eine Installation von Windows NT/2000, die für eine bestimmte Konstellation von Hardware-Geräten konfiguriert wurde, funktioniert unter Umständen nicht richtig auf einem Computer mit anderen Hardware-Geräten. So funktioniert eine Windows NT/2000-Installation auf einem Computer mit einer IDE-Festplatte z. B. wahrscheinlich nicht auf einem Computer mit einer SCSI-Festplatte.
Andere Beispiele für problematische Klassen von Hardware-Geräten sind Netzwerkkarten, Videokarten, Soundkarten usw. Die Auswirkungen eines nicht funktionierenden Gerätes sind verschieden. Z. B. verwendet Windows wieder einen generischen VGA-Grafiktreiber, wenn der urspünglich installierte Videotreiber nicht korrekt geladen werden kann.
Windows 2000 kann die Unterschiede in der Hardware zwischen Computern besser verarbeiten als Windows NT, wenn Sie auf dem Windows 2000-Computer das Systemvorbereitungsprogramm SysPrep von Microsoft ausführen, bevor Sie diesen Computer duplizieren.
Verwenden Sie für Windows 2000-Installationen auf dem Quellrechner das Programm SysPrep von Microsoft, bevor Sie von diesem Computer duplizieren. Dies zeigt dem Boot-Duplikat an, dass die Plug-and-Play-Treiberdatenbank neu aufgebaut werden muss. Wenn die Installationsdateien der Treiber ebenfalls in der Image-Datei enthalten sind, konfiguriert sich das Betriebssystem automatisch selbst für die neue Hardware-Umgebung. Diese Option ist NICHT für Windows NT verfügbar, da Plug-and-Play nicht unterstützt wird. Laden Sie Sysprep von dieser Seite herunter: http://www.microsoft.com/windows2000/downloads/deployment/sysprep/default.asp